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Austin Power
in Goldständer
Comedy
Als Dr. Evil (Mike
Myers) und sein Komplize Mini-Me (Verne Troyer) aus dem Hochsicherheits-Gefängnis
entkommen, muss einmal mehr der Superspion und "Swinging
International Men of Mystery" Austin Powers (Mike Myers)
in Aktion treten, um den üblen Dr. Evil unschädlich
zu machen und ihn wieder hinter schwedische Gardinen zu bringen.
Dazu bedarf es der Hilfe von Papa Nigel (Michael Caine), zu
dem Austin jedoch ein etwas beeinträchtigtes Verhältnis
hegt. Doch Widersacher Evil sorgt mit dem neuen Verbündeten
Bösewicht „Goldständer“ (Mike Myers)
ebenfalls für Verstärkung auf der dunklen Seite.
Und so hat Austin mehr als genug zu tun: leichte Familienprobleme,
einen gewitzten Widersacher, einen weiteren mit einem goldenen
Gehänge und eine Menge hübscher Frauen...
"Goldständer"
- die neueste Auskopplung der Austin Powers-Filme, die nach
Angaben der Macher im Wechsel mit den jeweils neuen James
Bond-Filmen erscheinen sollen, bietet das, was man von ihm
erwartet: eine angenehme Zeit im Heimkino. Hier wurde bedacht
oftmals genau das wiederholt, was in den vorherigen Teilen
auch schon Bestandteil des Aufbaus und der Storyline des Films
war. Die Witze sind ausreichend innovativ, halten sich aber
an bewährte Muster. Die darstellerischen Leistungen sind
allesamt gut, vor allem aber Mr. Myers lebt einmal wieder
so richtig auf. „Goldständer“ kann nahezu
fast schon als One-Man-Show bezeichnet werden, der Einsatz
von Mike Myers ist nicht wegzudenken. Es wird ein hoher Unterhaltungsfaktor
geboten, zumindest wenn man sich für diese Art des Humors
offen zeigt, denn
Die Warner Disc
erstrahlt aus technischer Sicht nicht gerade im hellsten Licht.
Denn hier machte man Fehler, die man schon vorab bei einigen
Warner Scheiben beobachten konnte. Der Transfer wurde im anamorphen
Breitbild-Gewand 2.10:1 auf der DVD abgelegt. Kontrast und
Farbgebung gehen in Ordnung und auch die Kantenschärfe
kann sich mehr als sehen lassen. Einbrüche gibt es dann
jedoch in den Bereichen der Rauschfreiheit und Sauberkeit.
In diesen Disziplinen wird gerade einmal ein durchschnittliches
Niveau erreicht, denn ein stets erkennbares Muster von Rauschen
ist ein Grund dafür. Der Sound der Disc wurde im Format
Dolby Digital 5.1 EX abgemischt, und dies in deutscher und
englischer Sprache. Dynamisch und vor allem am Anfang des
Films wird ein sehr guter Surround-Umfang geboten, der mit
sattem und effektreichem Material aufwartet. Im weiteren Verlauf
geht es zwar recht ruhig zu, dafür auch qualitativ hochwertig.
EX wird nicht so genutzt, wie man es sich wünscht. Als
Dolby Digital 5.1-Wiedergabe betrachtet jedoch eine gute Leistung.
„Austin Powers
in Goldständer“ bereitet gute Laune uns sorgt für
rund 91 Minuten gute Unterhaltung. Im Stil der ersten beiden
Teile wird auch hier wieder 007 parodiert und viel sexistischer
Witz herübergebracht. Aus der einseitigen Dual-Layer-Disc
(DVD Typ 9) befindet sich über ein passend gestaltetes
Menü der Hauptfilm und die Einstellungsoptionen zu erreichen.
Als Extras befinden sich neben deutschen und englischen Untertiteln
auch folgende Materialien auf der Scheibe: Ein Audiokommentar
mit dem Regisseur und dem Hauptdarsteller, insgesamt 16 Dokumentationen
über die Entstehung des Films. 4 Musikvideos, 15 nicht
verwendete Szenen mit optionalem Regie-Kommentar und 5 Trailer.
Inhaltlich und vom Umfang her ein ordentliches Maß.
Freigegeben wurde die Erscheinung ab einem Alter von 12 Jahren.
Die DVD erschien am 6. Februar. Wer Powers mag, der sollte
hier unbedingt zugreifen!
André Schnack
27.02.2003
| Film
/ Inhalt |
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Bewertung:
Ein Wert von 6 ist optimal. Je weniger Qualität
geboten wird, desto niedriger fällt der Wert in
der entsprechenden Kategorie aus.
1 von 6 ist dementsprechend ein schlechtes Ergebnis. |
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